Riesiges Quito – überschaubare Altstadt

(Violetter Punkt 18 auf der Karte)

Von Quito, der Hauptstadt von Ecuador, dachten wir, dass der Verkehr uns verschlucken würde. Nein, so war es nicht! Vielleicht war es Zufall oder es ist immer so: der Verkehr war harmlos. Die Strassen, die wir fuhren mussten, waren grosszügig angelegt. Die Fahrzeuge bzw. deren Fahrer fuhren gesittet! Es war nicht  entspannend, jedoch auch nicht hektisch. Oder sind wir die südamerikanischen Verkehrsverhältnisse bereits derart gewohnt?

Mitten im modernen Zentrum betreibt ein 86-jähriger(!) Deutscher ein Hostel mit Wohnmobilstellplatz. Die Einfahrtshöhe auf das Gelände war tief, doch wir konnten gerade noch so durchfahren. Inmitten von Bäumen und Vögel übernachteten wir. Und dies in einer Grossstadt! So ruhig war es dennoch nicht, dem Strassenlärm konnten wir nicht entfliehen.

Mit dem Bus fuhren wir die kurze Strecke bis zur historischen Altstadt. Der Spaziergang durch die kleine Altstadt mit alle den schönen Gebäude hat uns gefallen.

Am späteren Nachmittag wurde es dann ernst: wir überfuhren den Äquator. Ab sofort sind wir wiedeEquator1r auf der nördlichen Halbkugel unterwegs! Eigentlich haben wir uns das Ganze etwas pompöser vorgestellt. Da wir keinen eisgekühlten Sekt hatten, gönnten wir uns ein Eis, auch eisgekühlt!

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