Rund um den Vulkan Osorno

(Punkt 65 auf der Karte)

Und jetzt: die Vulkane! Wir waren gespannt! Schon kurz nach der Grenze fuhren wir den Berg hinauf zum Vulkan CasabCampingCasablanca2lanca. Hier übernachteten wir in luftiger Höhe, umgeben von viel Wolken und Nebel.

Wer findet unseren Camper auf dem Bild?

Eigentlich wollten wir am nächsten Morgen auf den Vulkan Casablanca wandern. Als wir am Morgen den Vulkan dann nebelfrei sahen und CampingCasablanca1auch den Reiseführer nicht nur überflogen sondern auch lasen, strichen wir die Wanderung von unserem Programm. Es wäre eine steile Wanderung ohne Weg über loses Gestein gewesen. Bergsteigen wäre angesagt gewesen. So genossen wir den Sonnenaufgang und das eindrückliche Panorama. Wir sahen nochmals den Tronador in weiter Ferne! Einfach ein toller Berg!

Auch konnten wir den Vulkan Osorno erkennen. Der schönste Vulkan, den wir bis jetzt gesehen haben. Der Blick auf den Vulkan Osorno begleitete uns nun die nächsten vier Tage. Immer wieder sahen wir ihn aus anderer Perspektive.

In gemütlichen Puerto Octay war der beste Blick auf den Vulkan vom Friedhof aus.

Entlang dem Lago Llanquihue (dem zweitgrössten See von Chile) ging es weiter nach Ensenada. Von dort führt eine kurvenreiche Strasse ins Skigebiet des Vulkan Osorno bis auf  1’300 m.ü.M. hinauf.

Die Saltos Petrohué ist ein „Wasserfall“. Naja, viele Leute und ein kleiner Wasserfall, jedoch auch hier ein schöne Blick auf den Vulkan Osorno. Am Strand des Örtchen Petrohué sahen wir die hohen Aschenberge vom Ausbruch des Calbucos vom Jahr 2015.

Über Puerto Varas fuhren wir weiter nach Frutillar, ein wirklich schöner, überschaubarer Ort. Die Spuren der vielen deutschen Auswanderer sind überall. Beim Camping Werner (im Ort Llanquehue) übernachteten wir. In Frutillar ass Daniel ein Wienerschnitzel zu Mittag. Ein Hotel hiess „zum See“.

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